Home | Impressum | Sitemap | KIT

Zell- und Entwicklungsbiologie

Wir lehren Tierphysiologie, Entwicklungsbiologie, Zellbiologie und Molekularbiologie.

Nehmen Sie an unseren Forschungsprojekten teil, die den Schwerpunkt molekulare Entwicklungs- und Zellphysiologie haben.

 

Xenopus laevis (female)

Danio rerio
Xenopus laevis & Danio rerio
Unsere besten Mitarbeiter
Die Entstehung eines Organismus – ob Wurm, Fliege, Maus, Frosch oder Mensch – beginnt mit einer einzigen Zelle, der befruchteten Eizelle. Ein ausgewachsener Mensch besteht aus Milliarden von Zellen, die wiederum mehrere Hundert verschiedene Aufgaben ausüben. Um die Abläufe der frühen Entwicklung eines Organismus genau zu beobachten, bietet sich Frösche und Fische besonders gut an, da sich ihre Embryonalentwicklung außerhalb des mütterlichen Organismus abspielt. Der Laich ist darüber hinaus relativ groß und somit ideal zur frühen Beobachtung und Manipulation.

Wir untersuchen molekulare Mechanismen, wie sich in der frühen Embryonalentwicklung ein effizient funktionierendes Blutgefäßsystems aufbaut, wie es sich verzweigt und wie es aufrecht erhalten wird. Die molekularen Mechanismen der Vaskularisierung in der Embryogenese ähneln dabei denen, die ein wachsender Tumor für seine Versorgung aktiviert. Darüber hinaus dienen unsere Modellsysteme dem Verständnis grundlegender Prozesse, die bei krankhaften Veränderungen zu Bluthochdruck, Herzinfarkt und Schlaganfall führen.

(Mehr in Kürze)